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Leonor Gnos Leonor Gnos schrieb am 8. April 2026 um 21:40
Lieber Gallus, Du hast meinen Gedichtband «Bis die Schwalben fliegen» in der Stadtbibliothek Luzern vorgestellt, begleitet und gepriesen, von Amtes wegen moderiert, (was zwar gemässigt, immerhin befürwortet heisst.) Ich habe mich sehr wohl gefühlt in unserem Dialog, Dein Interesse für meine Hinwendung zur Natur, sei es am Bristen in Amsteg, sei es in der Weltstadt Paris oder am Meer in Marseille. Der Schwung der Melodie im Gedicht bleibt Dir nicht verborgen, um über das Offensichtliche hinauszugehen, den Leser, die Leserin zum Nachdenken anzuregen. Du sagst, dass meine Lyrik durch die Unmittelbarkeit des Ausdrucks überzeugt. Ich liebe Musik, in der Lyrik ist viel Musik, Wörter und Silben folgen einer musikalischen Intention, einem Rhythmus, der den Versen den Zauber des Gedichts geben. Erinnern, Denken, Empfinden, Finden, Erfinden, Verbinden. Herzlichen Dank, lieber Gallus, ich wünsche Dir alles Gute, Leonor Gnos
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