Eine wunderbare Plattform voller literarischer Kleinode, die zum Stöbern und Verweilen einlädt. Insbesondere für jeden, der gerne in starke Sprachbilder eintaucht und in Wortbildern schwelgt ein Hochgenuss. Julia Kulewatz in ihrem Text "An der Wortgrenze" versteht es meisterlich, Sprache und Bild eins werden zu lassen in der Wahrnehmung des Lesers, man kann es fühlen, fast schmecken, das Salz der Tränen, das zum Meer wird, und der Stille der Tiefsee lauschen, die so viel mehr ist als beredetes Schweigen.
